Corona und EFT

Die Corona-Pandemie ist eine Krise, die die ganze Welt in Atem hält und unseren Alltag auf den Kopf gestellt hat. Geschlossene Schulen, stillgelegte Fabriken, soziale Distanzierung, Kurzarbeit, Home-Office, Ausgangsbeschränkungen und täglich steigende Fallzahlen. Das gesellschaftliche Leben steht still. Über dem Alltag schwebt die Angst vor dem Virus. Viele Menschen sind verunsichert, sorgen sich um die Familie, die eigene Gesundheit und ihre wirtschaftliche Existenz.

 

Ein Teil der Bevölkerung hat sogar durchaus erklärbare Ängste, denn seit Monaten hören wir nichts anderes als dass das Virus äußerst gefährlich sei, dass wir uns unbedingt vor Ansteckung schützen müssen, dass das Gesundheitssystem nicht überfordert werden dürfe, dass bei einem starken Anstieg der Fallzahlen unter Umständen nicht genügend Intensivbetten, Beatmungsgeräte und Fachpersonal in den Spitälern zur Verfügung stünden … Daher müsse man die Geschwindigkeit der Verbreitung durch einschneidende Maßnahmen massiv verlangsamen.

 

Zwei Lockdowns, Insolvenzwellen, hohe Arbeitslosigkeit, Existenzgefährdungen und eine enorme Staatsverschuldung aufgrund von Corona-Entschädigungen in Milliardenhöhe – die Zukunft sieht vor allem für junge produktive Menschen nicht gerade rosig aus. Dieses Geld muss ja vom Steuerzahler in den nächsten Jahren aufgebracht werden.

 

Wie reagieren wir Menschen auf all diese Tatsachen und unterschiedlichen Informationen?

Meist mit  Angst. Angst davor, was morgen sein wird, Angst davor, dass  etwas Schlimmes passiert, Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes, Angst um die Existenz.

Das Kopfkino läuft: Was ist, wenn ich  auf die Intensivstation muss?   Was ist, wenn ich sterbe? Was ist, wenn ein Familienmitglied erkrankt? Was ist, wenn meine Eltern sterben und ich sie nicht besuchen darf? Was erwartet uns nach der Krise? Wie wird die  „neue Normalität“ aussehen? Wie lange wird diese Ausnahmesituation noch andauern? usw.   Wir malen uns alle möglichen Horrorszenarien aus und  beeinflussen uns selbst negativ.

 

 

Was können wir gegen die Angst tun?

EFT 2.0 leistet eine wertvolle Hilfestellung zur Wiedererlangung Ihrer körperlichen und energetischen Ausgewogenheit in diesen außergewöhnlichen Zeiten. Sind sie wieder in Balance dann können  weitere Verschärfungen der Coronamaßnahmen Ihren persönlichen Glückslevel nicht nach unten ziehen. Das Glück macht man sich ja bekanntlich selbst und hier sind wir zurzeit sehr gefordert, weil wir wenig freudige Unterhaltung oder Unternehmungen zur Unterstützung haben. Also alles selbst gemacht …. mit den eigenen Gedanken und Gefühlen.

 

Energetische und körperliche Harmonie ist mit Hilfe von EFT 2.0 möglich – egal was im „Außen“ passiert. Die Stressreduktion die durch humanenergetische Anwendungen erfolgt, stärkt  Ihr Immunsystem. Die Selbstheilungskräfte werden aktiviert.

 

Lieben und lachen wir weiter, auch wenn das momentan schwerfällt. Lachen unterbricht das Kopfkino, Lachen verdrängt negative Gefühle wie die Angst.  Am dringendsten benötigen wir  den Humor, wenn es uns  schlecht geht.

 

Lassen wir es nicht zu, dass ein Virus oder die Angst davor uns unser Leben stiehlt. Risiko ist ein Teil des Lebens. Leben wir unser Leben, genießen wir  die Zeit auf der Erde, denn am Ende des Lebens muss jeder sterben. Es führt kein Weg daran vorbei. Daher: Bleiben wir aktiv und fröhlich, denn Freude ist nun einmal der mächtigste Antagonist der Angst.